Nachdem die Kinder nun die erste Etappe in ihrer Laufbahn gemeistert und ein bis zwei Jahre in der G- beziehungsweise F-Jugend ihres Vereines gespielt haben, geht es direkt ereignisreich weiter. Der Aufstieg in die E-Jugend steht an, ein Schritt, bei dem sich die Wege vieler junger Mannschaftskameraden bereits trennen.
Der erste Fussballverein eines Kindes wird in der Regel von den Eltern gewählt. Wie die Eltern bei der Wahl vorgehen, das kann die unterschiedlichsten Beweggründe haben und hängt natürlich auch vom sportlichen Standpunkt der Erziehungsberechtigten ab. Beispielsweise kann es sein, dass der Vater des Kindes in der Seniorenabteilung des Vereines kickt oder der Verein kann einfach nur gut zu erreichen sein, sodass die Eltern keine Probleme damit haben, wenn sie ihren Sohn oder ihre Tochter zum Training hinbringen und abholen sollen. Der erste Verein eines Kindes ist in sofern wichtig, da die Grundtechniken des Fussballs in den ersten Jahren erlernt werden und auch die Affinität zum Ball aufgebaut beziehungsweise gestärkt wird.
Im Rahmen des ersten Vereines sind insbesondere die Jugendtrainer gefragt, den Kindern die Grundlagen des Fussballs gut zu vermitteln und letztendlich einfach ein lehrreiches, forderndes aber zugleich auch förderndes Training zu gestalten. Die Kinder können zu Beginn nur so gut sein wie ihr Trainer, sodass es keine "schlechten" Anfänger, sonder eher "schlechte" beziehungsweise unpassende Trainer gibt. Nun aber zurück zum ambitionierten Fussballtalent, welches seinen Weg gehen soll. Die Ausgangssituation ist klar, der bisherige "erste" Verein kann dem Kind nur noch bedingte Herausforderungen bieten, sodass der Schritt zur nächst höheren Ebene gewagt werden kann.







