Muskeltraining durch Vibrationsplatten

Ein wichtiger Bereich im Leben eines jungen Fussballtalents ist natürlich das Muskeltraining, für welches sich Vibrationsplatten hervorragend eignen.

Woher stammen Vibrationsplatten und was ist das eigendlich? Vibrationsplatten wurden erstmalig in der russichen Raumfahrt aus den Jahren 1970 - 1980 entwickelt. Zur damaligen Zeit wurden sie benutzt um den Raumfahrern eine Möglichkeit zu geben, gegen die Rückbildung ihrer Muskeln und Knochendichte zu wirken. In der heutigen Zeit jedoch, werden diese Gerätschaften hervorragend im Sport - und Rehabereich zum Einsatz gebracht.

Gute Vibrationsplatten bieten für wenig Trainingsaufwand viele Erfolge. Laut Berichten soll 2 - 3 Tage in der Woche damit trainiert werden. Hierbei reichen schon bis zu 10 Minuten für einen spürbaren Erfolg. Das interessante an diesem Gerät ist, dass durch die Vibrationen und Einstellungsmöglichkeiten alle Muskeln gleichzeitig beansprucht werden. Gerade auch für Neulinge, sowohl im Bereich des Sports, als auch für Reha-Bereiche, oder zukünftige Fussballstars ist dieses Gerät sehr zuvorkommend. Es schont die Gelenke durch geringe Belastung und bietet trotzdem effiziente Entwiclung der Beweglichkeit, der Optimierung des Körperfettanteils und auch des Stoffwechsels. Auch gegen Cellulite ist es ein kleiner Geheimtipp.

Desweiteren ist es mit Vibrationsplatten möglich, sich für jegliche Art von Sport aufzuwärmen oder zu dehnen. Wer sich mit einer Vibrationsplatte selbst in Form halten will, hat selbst dazu die Möglichkeit. Es kann kann hierbei Koordination, Muskelkraft oder auch Ausdauer trainiert werden. Allerdings wird hierfür mehr Zeit beansprucht, als nur 10 Minuten.
Zu sagen gilt, dass leider nicht jeder Vibrationstraining machen darf. Zu denjenigen die davon ausgeschlossen sind, gehören:

- Schwangere
- Thrombosepatienten
- Herz-Kreislauferkrankte
- Patienten mit frischen Operationswunden
- Patienten mit Implantaten
- Patienten mit Knochenbrüchen
- Patienten mit Bandscheibendegeneration
- Diabetisleidende
- Epilepsieerkrankte
- Patienten mit Migräne
- Tumor erkrankte

Die Funktionsweise von Vibrationsplatten ist einfach. Kleine mechanische Schwingungen veranlassen den gesammten Körper zur Bewegung.
Hierbei gibt es zwei veränderbare Parameter. Zum einen die Frequenz und zum anderen die Amplitude.

Zur Frequenz gibt es zu sagen, dass man die Wahl von 10 Hz bis 40 Hz hat. Man sollte darauf achten in Einzelschritten zu steigern. Wenn man zwischen 10 und 20 Hz trainiert, kann man seine Muskelfunktionen allgemein in Form halten und kann auch Verspannungen lösen. Trainiert man in der Stufe von 20 - 30 Hz, werden effektiv die Muskeln aufgebaut, kann man Schmerzen lindern, und wird die Durchblutung gefördert. Auch Nerven können gezielt stimmuliert werden.

Durch die Amplitude wird bestimmt, wie weit sich die Vibrationsplatte nach oben und unten bewegt. Die Höchsteinstellung hierbei liegt bei 6 mm. Variierbar ist diese Einstellung durch die Position der Füße. Stellt man die Füße dicht zusammen, wippt die Platte wenig. Stellt man sie weit auseinander, wippt sie bis zu eben dieser Höchsteinstellung.
Unterscheiden tun sich die verschiedenen Geräte in ihrer Größe und dem maximal zulässigem Gewicht. Die Spanne geht hierbei von 135 - 250 Killogramm, wodurch ein breites Spektrum an Nutzern abgedeckt ist.
Vibrationsplatten sind für jedermann, der Freude an Sport und Bewegung hat, interessant und bieten viele Möglichkeiten.


 
 

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